Aber hier sollte ich vielleicht einfach mal auf die Jahreslosung vertrauen, die heißt nämlich (passenderweise):
Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich
Anscheinend fällt mittlerweile sogar Dozenten auf dass ihre Studenten teilweise einfach überfordert sind. So saß ich heute in meiner "Mittagspause" mit meinem Salat und meiner Latein Grammatik in der Mensa, als zwei Dozenten sich zu mir an den Tisch setzen. In der Theologie kennt man sich ja und so sind meine Nachbarin und ich mit den beiden ins Gespräch gekommen. Zunächst erstmal allgemein über die Wahlen und dann über Studiengebühren zum Thema Uni. Als mich dann einer der beiden fragte wieviele Wochenstunden ich hätte und ich ihm sagte "28" konnte er das gar nicht glauben, da ja 20 das Maximum seien. Daraus ergab sich dann ein wirklich gutes Gespräch mit den beiden und am Ende meinte die eine Dozentin sogar, wir sollten ihr doch mal eine Email schreiben, mit dem was in unserem Studium gut läuft und mit dem was wir verbessern würden, damit sie dies einmal schriftlich hätten um auch etwas verändern zu können. War wirklich erstaunt, dass es Professoren an der Uni gibt, die sich wirklich um die Studenten kümmern und nicht einfach nur ihren Job machen.
So kann ich nur hoffen, dass dies nicht nur leere Worte waren, sondern auch wirklich etwas bewirken.
Leider ändert dies nichts daran, dass ich jetzt eigentlich schon wieder über Unikram sitzen sollte, aber irgendwie fehlt da doch noch die Motivation. Außerdem bin ich nach einem langen Unitag echt fertig und sehne mich nach einem Bad und einem guten Buch. Leider beides zur Zeit nicht verfügbar.
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