Mittwoch, 30. Januar 2008

Einback

Nachdem ich schon länger nichts mehr von mir hören ließ, hier erstmal eine kurze Zusammenfassung. Habe diese Woche Sozi geschrieben. Obwohl ich vorher richtig Bammel hatte, lief es doch vom Gefühl her relativ gut. PTL. Warten wir mal die Ergebnisse ab. Ansonsten bin ich im Moment im Lernstress, oder ich sollte es zumindest sein. Am Freitag steht erstmal ein Referat an über die Kirchengeschichte und die Religionspädagogik... naja schaun wir mal. Dann gehts mit den Klausuren weiter und dann auch bald ins Praktikum.
Eigentliches Thema dieses Eintrags ist Einback. Einback ist beim dem Bäcker um die Ecke im Sonderangebot. Aber Einback was ist das überhaupt. Klingt irgendwie ähnlich wie Zwieback.
Und erstaunlicher Weise hat das sogar was damit zu tun. Um es mal mit Wikipedia zu sagen:

Weichen, einmal gebackenen Hefeteig, meist unter Verwendung von Milch, bezeichnet man auch als Einback, der ein Zwischenprodukt für den Zwieback darstellt. Er kann aber auch für sich verzehrt werden (als längliche, eingekerbte Kuchen) oder zu eigenen Produkten verarbeitet werden, wie Milchbrötchen, Rosinenbrötchen und -brot, Buchteln, Scones usw.

Wegen der in Reihen angeordneten Riefen wird klassischer Einback regional auch als Reihenweck bezeichnet.

Da lag ich doch mit meiner ersten Einschätzung gar net so verkehrt.
Weil so ne Beschreibung ziemlich langweilig ist, hab ich noch ein Bild dazu gesucht.




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